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Hochzeitsdecke für das Brautpaar nähen

Ein individuelles Geschenk zur Hochzeit, das farblich ganz auf die Einrichtung des Brautpaares abgestimmt ist, ist eines der schönsten Erinnerung an diesen gemeinsamen Tag.

Tradition modern umgesetzt

Sich gemeinsam nähend auf eine Hochzeit vorzubereiten hat in vielen Kulturen große Tradition. Bekannt ist, dass bei den Amish die Mädchen für die Braut einen Quilt nähen. Jede gestaltet ein paar Stücke – Blöcke -, die dann zu einem Ganzen zusammengefügt – gequiltet werden. So entsteht ein Erinnerungsstück für die Braut. Auf der anderen Seite näht die Braut einen Quilt, auf dem viele verschieden Muster zu sehen sind und sie ihr technisches Können unter Beweis stellt. So war es auch bei uns im Schwarzwald früher Tradition, dass die Braut mit den Verzierungen der Hochzeitstracht zum einen ihr Können und zum anderen ihren Vermögensstand darstellte. Je verzierter die Tracht, desto angesehener die Braut.

Tradition modern umgesetzt

Wir möchten diese Tradition, sich nähend auf eine Hochzeit vorzubereiten, aufnehmen und mit modernen Mustern und Stoffen ein schönes, praktisches und dabei ganz individuelle Geschenke gestalten. Freundinnen können gemeinsam für die Braut eine gequiltete Decke gestalten. Sie bekommen ein Muster gezeigt, stimmen sich in den Farben ab. Jede näht dann ein paar Teile (Blöcke), die anschließend zusammengesetzt werden. Der zweitilige Kurs vermittelt am ersten Termin die notwendige Technik, um dann in Heimarbeit weitere Blöcke herzustellen. Diese werden dann beim zweiten Termin mit der Technik „Quilt –as –you –go“ zusammengefügt. Zudem können  - je nach Nählust und -zeit – Kissen passend zur Decke gestaltet werden.