Die Stifte dürfen wiederauf den Tisch.
Mandalas aus der Tante-Ema-Welt. Für kleine, geübte und geduldige Hände.

Die Stifte dürfen wieder auf den Tisch
Manchmal möchte man etwas Schönes machen, aber bitte nicht erst die Nähmaschine aufbauen. Oder Material bestellen. Oder herausfinden, wo man das Material vom letzten Mal hingelegt hat.
Für unsere Mandalas reichen ein Ausdruck und ein paar Buntstifte. Auf dem Küchentisch muss dafür nur ein Blatt Platz haben. Der Rest kann ein Stück rutschen.
Kleine Auszeit
Im Tante-Ema-Musterkästchen
Wir haben im Tante-Ema-Musterkästchen gestöbert: Herzen und Blüten sind dabei, Pilze, Garnrollen, Marmeladengläser und kleine Märchenschlösser.
Jetzt warten sie darauf, dass jemand die Stifte holt. Kinder ausdrücklich erwünscht. Erwachsene auch.

Auch mit fünfzig darf man einen großen Pilz ausmalen.
Gratis zum Herunterladen
Drei Pakete. Wie viel Geduld hast du heute dabei?
Manche mögen große Flächen, andere verlieren sich gern in winzigen Blättern. Deshalb gibt es unsere Mandalas in drei Schwierigkeitsstufen. Du darfst jedes Mal neu entscheiden. Auch mit fünfzig darf man einen großen Pilz ausmalen.

Teil 1
Für kleine Hände
Hier gibt es sechs Mandalas mit großen Flächen und klaren Formen. Da kommen auch dickere Stifte gut zurecht.
Sternenhimmel, Herzkrönchen, Pilzglück, Blütenherzen, Küchenliebe und Märchenschloss
Das ist ein schöner Anfang für Kinder, die gern malen und Farben ausprobieren. Vielleicht bekommt das Schloss ein gelbes Dach. Vielleicht werden alle Herzen grün. Und wenn ein Strich über den Rand geht, muss niemand den Radiergummi holen. Es sei denn, das Kind möchte das selbst.

Teil 2
Für geübte Hände
In diesem Paket warten sieben Mandalas mit etwas mehr Details
Sternenhimmel, Herzkrönchen, Nähzauber, Backstube, Zauberwald, Schwarzwaldliebe und Weihnachtszauber
Zwischen Garnrollen, kleinen Häusern und Kuchen gibt es einiges auszumalen. Gut für alle, die schon etwas genauer arbeiten mögen – und für einen Abend, an dem die Hände gern noch etwas zu tun hätten.

Teil 3
Für geduldige Hände
Das sind unsere fünf besonders feinen Mandalas
Gartenglück, Marmeladenglück, Nähatelier, Patchworkliebe und Kräutergarten
Hier lohnt sich ein frisch gespitzter Buntstift. Zwischen Blüten, Blättern und kleinen Mustern kann man eine ganze Weile verbringen. Wer gern tüftelt, lässt dieselben Farben ringsherum wiederkehren. Wer lieber spontan entscheidet, nimmt beim nächsten Blatt eben einen anderen Grünton.
Fertig werden muss das Bild heute nicht. Es läuft dir bis morgen nichts davon. Auch im Kräutergarten nicht.
Sternenhimmel und Herzkrönchen sind übrigens auch im ersten Paket dabei. Hier kommen sie in der aufwendigeren Variante. Sie haben sich noch ein bisschen herausgeputzt.
Drucken, Farben, los
Erst drucken, dann die Lieblingsfarbe suchen
- 1
Ausdrucken
Lade dir dein Wunschpaket herunter und drucke die gewünschte Seite auf weißem A4-Papier aus. Für Buntstifte reicht gewöhnliches Druckerpapier meist aus. Wenn du stärkeres Papier verwenden möchtest, schau vorher nach, was dein Drucker verträgt.
- 2
Drei Lieblingsfarben
Zum Anfangen reichen drei oder vier Farben. Rot, Türkis und Grün passen wunderbar zu unseren Motiven. Du kannst aber genauso gut die Kombination nehmen, die schon seit Jahren in deiner Stifteschachtel auf ihren großen Auftritt wartet.
- 3
Weiß darf bleiben
Und die weißen Stellen? Die dürfen weiß bleiben. Gerade Punkte auf Pilzhüten, kleine Blüten und freie Flächen wirken schön zwischen den Farben. Weiß gehört bei Tante Ema dazu.
Bei Filzstiften legst du am besten ein zusätzliches Blatt unter und testest kurz, ob die Farbe durchschlägt. Der Küchentisch soll schließlich kein dauerhaftes Mandala bekommen.

Am Küchentisch
Rück mal ein Stück, ich male mit
Ein Kind malt am Märchenschloss, daneben nimmt jemand das Nähatelier in Angriff. Der grüne Stift wandert hin und her. Irgendwann fragt einer, ob Pilze auch blau sein dürfen.
Auf unseren Ausmalblättern dürfen sie das.
So eine gemeinsame Malrunde braucht kein großes Programm. Jeder bekommt ein Motiv, das ihm gefällt, und macht in seinem Tempo weiter. Vielleicht wird dabei erzählt. Vielleicht hört man eine Weile nur die Stifte über das Papier gehen.
Danach
Ein bisschen Öl – und ab ans Fenster
Dein Mandala ist fertig ausgemalt? Dann darf es jetzt noch ein Fensterbild werden. Das Speiseöl steht vermutlich schon in der Küche.
Du brauchst: dein mit Buntstiften ausgemaltes Mandala, etwas Speiseöl, einen Pinsel, Küchenpapier und eine abwischbare Unterlage.

- 1
Farbe aufs Papier
Male dein Lieblingsmandala mit Buntstiften aus. Weiße Stellen dürfen bleiben – die lassen später besonders schön das Licht durch.
- 2
Ganz wenig Öl
Lege das Bild auf die Unterlage und bestreiche es auf beiden Seiten dünn mit Speiseöl. Ein kleiner Klecks reicht zum Anfangen. Wir wollen ein Fensterbild, keinen Salat.
- 3
Überschuss abtupfen
Nimm überschüssiges Öl mit Küchenpapier auf und lass das Blatt auf einer geschützten Unterlage ruhen. Vor dem Aufhängen noch einmal abtupfen: Es sollte kein Öl mehr abgeben.
- 4
Ans Licht damit
Schneide das Mandala nach Wunsch rund aus und hänge es mit einem Faden vor das Fenster.
Das Öl macht das Papier lichtdurchlässiger. Sobald Tageslicht hindurchfällt, kommen die Farben schön zur Geltung. Und plötzlich hat das Küchenfenster etwas Neues anzuziehen.

Welches darf zuerst unter die Stifte?
Auf unserer Downloadseite findest du alle drei Pakete: für kleine, geübte und geduldige Hände. Such dir eines aus, druck dein Lieblingsmotiv und leg los.
Den Tisch kannst du hinterher immer noch aufräumen.
Zu den Mandalas zum Herunterladen und AusmalenDie Vorlagen dürfen ausschließlich für private Zwecke verwendet werden.


