Kurz · ~30 Wörter
Tante Ema ist ein Familienlabel aus dem Schwarzwald, das sich um die kleinen Dinge kümmert, die ein Zuhause ausmachen: Genähtes, Geschichten, Rezepte, Stoffe und digitale Alltagshelfer – mit Herz, ohne Hochglanz.
Pressebereich · Für Redaktionen, Blogs & Magazine
Alles, was du für eine Geschichte über Tante Ema brauchst: Kurzporträt, Pressebilder, Apps, Fakten und O-Töne. Bei Fragen oder Interview-Anfragen meldest du dich am besten direkt.
Pressekontakt
Gründerin & Designerin · spricht gerne über Stoffe, Selbermachen und alles dazwischen.
Antwortzeit
In der Regel innerhalb von 2 Werktagen.
Boilerplate
Drei fertige Textbausteine – einfach kopieren und in den Artikel übernehmen.
Kurz · ~30 Wörter
Tante Ema ist ein Familienlabel aus dem Schwarzwald, das sich um die kleinen Dinge kümmert, die ein Zuhause ausmachen: Genähtes, Geschichten, Rezepte, Stoffe und digitale Alltagshelfer – mit Herz, ohne Hochglanz.
Mittel · ~80 Wörter
Tante Ema kümmert sich um die kleinen Dinge, die ein Zuhause ausmachen. Das Familienlabel aus dem Schwarzwald, gegründet und geführt von Designerin Emanuela Pesché, verbindet Handarbeit mit Erzählkunst: eigene Stoffkollektionen und Schnittmuster, liebevoll recherchierte Geschichten über Alltagskultur und Folklore, Rezepte und Vorratswissen sowie kostenlose Web-Apps für den Familienalltag. Vieles davon kennt man von früher – Tante Ema erinnert sich, schreibt auf, erzählt weiter und macht daraus etwas fürs Heute. Ein Stück Heimat für den Alltag von heute.
Lang · ~150 Wörter
Tante Ema ist die kleine, eigensinnige Marke von Surface-Pattern-Designerin Emanuela Pesché aus dem Schwarzwald – und im Kern eine Haltung: sich kümmern. Um den Haushalt, die Familie und all die kleinen Dinge, die einen Alltag tragen. Mal wird genäht, mal gekocht und schön beschriftet, mal gefeiert, mal eine Geschichte erzählt. Aus 20 Jahren Erfahrung als Designerin für Hersteller und Verlage – darunter Stoffhändler mit Herz, Rayher, Hemmers Itex oder Ideal Home Range – ist eine Marke gewachsen, die Handwerk, Erzählkunst und Familienleben verbindet: eigene Stoffkollektionen und Schnittmuster, die Blog-Welt „Erzählen“ mit Serien über Folklore und Alltagskultur (darunter „Tante Emas heimliche Gesellschaft“ und „Aus Tante Emas Speisekammer“) sowie drei kostenlose Web-Apps für Nähtisch, Familienalltag und Feste. Vieles davon kennt man von früher, von den Großmüttern – Tante Ema erinnert sich, bewahrt und gibt weiter. Ein Stück Heimat für den Alltag von heute.
Die Apps
Drei kleine Web-Apps – kostenlos, ohne Account, direkt im Browser.
Wenn alles gleichzeitig ruft, hilft Tante Ema.
Die warme Alltagsapp für Familien: Küchenzettel mit Reste-Retter, Chaos-Notfallknopf, Familienzentrale und Übergabezettel. Mit Liste, Herz und Augenzwinkern.
Zur AppWeniger planen. Mehr feiern.
Geburtstage, Familienfeste und Weihnachten entspannt planen: Gäste, Budget, Einkaufsliste und Erinnerungen an einem Ort. Dein Familien-Assistent fürs Feiern.
Zur AppErste Hilfe am Nähtisch.
Wenn die Nadel hakt, der Stoff zickt oder die Maschine streikt: Nähretter, Spickzettel, Stoff-Rechner, Notfallkoffer und Checklisten – kostenlos, ohne Account, läuft im Browser (PWA).
Zur AppFakten auf einen Blick
Aus der Presse
Fiktiver Pressebericht · Tante-Ema-Nachrichten
Von unserer Schneider-Reporterin im Nähzimmer
Schwarzwald. In einer Region, in der sonst eher Kuckucksuhren und Schwarzwälder Kirschtorte Schlagzeilen machen, sorgt eine neue Institution für Aufsehen: Tante Ema hat eine UFO-Sprechstunde eröffnet. UFO steht dabei nicht für fliegende Untertassen, sondern für UnFertiges Objekt – also jenes Nähprojekt, das seit drei Jahren brav in der Ecke wartet und gelegentlich vorwurfsvoll aus der Tüte guckt.
„Hier wird nicht geschimpft, hier wird verstanden", erklärt Gründerin Emanuela Pesché. Die Sprechstunde funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Man schildert sein Leid, Tante Ema stellt eine Diagnose und verschreibt eine Verordnung – zum Beispiel „Drei Stiche an irgendwas. Drei genügen. Tante Ema ist gnädig." Am Ende gibt es sogar eine Urkunde. Experten sprechen bereits von einer "textilen Revolution".
Parallel läuft das Stoff-Alibi: Wer zugeben muss, dass der Stoffschrank vor lauter Meterware kaum noch schließt, gibt die Zahl ein und bekommt eine hieb- und stichfeste Entschuldigung. „47 Meter? Völlig unverdächtig", heißt es da etwa. „Das ist keine Horterei, das ist textile Zukunftssicherung." Die Nachfrage ist riesig – besonders bei Menschen, die gerade ihren Partner überzeugen müssen, dass der neue Stoffmarkt-Besuch "absolut notwendig" war.
Kritiker behaupten, das Alibi sei juristisch nicht haltbar. Tante Ema entgegnet lakonisch: „Tante Ema haftet nicht für textile Folgen." Und damit ist die Sache wohl erledigt – bis zum nächsten Stoffmarkt.
Fiktiver Pressebericht · Tante-Ema-Nachrichten
Von unserer Kulturkorrespondentin, irgendwo zwischen Farnkraut und Fensterbank
Schwarzwald. Während anderswo über Streamingdienste und Algorithmen debattiert wird, hat Tante Ema eine Serie gestartet, die ganz ohne Bildschirm auskommt – dafür aber mit erstaunlich vielen Zeugenaussagen: „Tante Emas heimliche Gesellschaft" nimmt sich Woche für Woche jene Wesen vor, die sonst zwischen Moos, Dielenritzen und Blumenbeeten wohnen und üblicherweise nicht in Pressemitteilungen auftauchen.
Den Auftakt machten die Zwerge – laut Redaktion „die zuverlässigste Belegschaft, die je einen Berg von innen betrieben hat". Es folgte der Gartenzwerg, der bei näherer Betrachtung weniger Kitsch als Nachbarschaftsüberwachung mit Zipfelmütze ist. Weitere Folgen widmen sich Gnomen, Wichteln, Elfen, Feen, Kobolden und – als schaurige Sonderausgabe zu Halloween – Goblins, Trollen, Irrlichtern, Banshees und einem Wechselbalg, der bereits jetzt für Diskussionen in Kinderzimmern sorgt.
„Wir tun nicht so, als wäre das alles real", sagt Gründerin Emanuela Pesché, „aber wir tun auch nicht so, als wäre es das nicht." Die Serie wird zeitlich versetzt veröffentlicht – ähnlich wie im Fernsehen, nur mit mehr Fußnoten und weniger Werbeunterbrechungen. Zu jeder Folge gibt es einen kleinen „Knigge": Was man tun sollte, wenn einem das jeweilige Wesen begegnet. Und was man besser bleiben lässt.
Kulturhistorisch sortiert Tante Ema die Wesen liebevoll ein, ohne sie in ein Museum zu sperren. „Sagen sind kein Kinderkram", heißt es im Vorwort. „Sagen sind das, was übrig bleibt, wenn man einer Landschaft lange genug zuhört." Zum Advent ist außerdem eine isländische Sonderfolge geplant, in der die Jólasveinar auftreten – dreizehn Weihnachtsgesellen, die sich laut Tante Ema „deutlich besser benehmen, wenn man ihnen einen Schuh hinstellt".
Erscheinungsort: /erzaehlen/heimliche-gesellschaft. Zuständige Behörde: keine. Zielgruppe: alle, die schon immer geahnt haben, dass es im Vorgarten mehr zu sehen gibt als Schnittlauch.
Pressebilder
Honorarfrei zur redaktionellen Berichterstattung über Tante Ema. Bitte mit Bildnachweis: © Tante Ema / Emanuela Pesché.
O-Töne
„Tante Ema war nie weg. Sie hat nur kurz den Schrank sortiert."
— Emanuela Pesché
„Wir nähen nicht perfekt. Wir nähen mit Herz – und das hält länger."
— Emanuela Pesché
„Stoff ist nie nur Stoff. Stoff ist eine Einladung."
— Emanuela Pesché
„Tante Ema kümmert sich. Mal ums Essen, mal ums Nähen, mal um einen Moment Ruhe. Es sieht verschieden aus – aber es ist immer dasselbe Kümmern."
— Emanuela Pesché
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