Makramee – Knoten, die die Welt ein bisschen weicher machen.
Ein Ast, eine Schnur, deine Hände – und ein paar Knoten, die zusammen etwas ganz Ruhiges ergeben.
Nicht sicher, ob Makramee zu dir passt? Kreativfinder starten – 17 Fragen, deine Spur.
Makramee ist das Hobby, das dich in einen leisen Rhythmus bringt. Kreuzknoten, halber Schlag, Wellenknoten – irgendwann macht das dein Kopf gar nicht mehr mit, das machen nur noch deine Hände. Und dann bist du ganz woanders.
Man braucht wenig: eine gute Schnur (Baumwolle ist der Klassiker), einen Ast oder Ring, eine Schere, ein bisschen Platz. Und Zeit, aber nicht sofort viel davon. Kleine Blumenampeln oder Schlüsselanhänger sind an einem Nachmittag fertig. Große Wandobjekte dauern länger – und schauen dann so aus, als hättest du eine ganze Landschaft an die Wand gebracht.
Makramee mag es unaufgeregt. Man hört meistens etwas dabei: ein Hörbuch, ein Podcast, ein Konzert im Ohr. Man sitzt am liebsten auf dem Boden. Man kämmt am Ende die Fransen aus und weiß nicht ganz, warum das ein so befriedigender Moment ist. Es ist einfach so.
Ein gut gemachtes Makramee wirkt wie ein Möbelstück aus Stoff. Und du hast es Knoten für Knoten selbst gemacht.
Das passt zu dir, wenn …
- •du natürliche Materialien und ruhige Farben liebst.
- •du gerne einfache Wiederholungen magst.
- •du dich beim Handarbeiten gerne bewegst und stehst.
- •du Wandobjekte oder Blumenampeln schön findest.
- •du weißt: manchmal ist ein Knoten genug.
Kleine Tante-Ema-Momente
- ·Du hast Reste von Baumwollkordel, die du nicht wegwirfst. Es kommen sicher noch Schlüsselanhänger.
- ·Du hast schon einmal Fransen so lange ausgekämmt, bis das ganze Wohnzimmer nach Baumwolle roch.
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