Trockenblumen – Sommer, den man aufheben kann.
Kopfüber aufgehängt, mit der Zeit ausgetrocknet – Trockenblumen sind das Beste, was aus einem verwelkten Strauß werden kann.
Nicht sicher, ob Trockenblumen zu dir passt? Kreativfinder starten – 17 Fragen, deine Spur.
Trockenblumen sind das leiseste Souvenir, das ein Sommer hinterlassen kann. Statt einen Strauß am Ende in die Biotonne zu geben, hängst du ihn kopfüber, dunkel, luftig – und wartest.
Ein paar Wochen später sind da: Rosen, die ihre Farbe halten. Statice, die Wochen leuchtet. Schleierkraut, das zart wie ein Wattebausch geworden ist. Hortensien, die wie Pergament aussehen. Getrocknete Gräser, die dem Wind ganz eigene Bewegungen abgeschaut haben.
Aus Trockenblumen wird alles: kleine Sträuße in Vasen. Wandobjekte. Bilder unter Glas. Bündelchen an der Küchenlampe. Kranzmaterial für den Herbst. Es gibt kaum ein Hobby, das mit so wenig Aufwand so viel Wärme in eine Wohnung bringt.
Und das Schönste: du kannst mit dem Sammeln anfangen, ohne zu wissen, was du machen willst. Wenn du eine schöne Blüte findest, hängst du sie auf. Deins wird sie schon werden.
Das passt zu dir, wenn …
- •du gerne aufhebst, was schön war.
- •du dich an gedeckten, verwaschenen Farben freust.
- •du gerne bündelst, wickelst und arrangierst.
- •du auch mal einen Herbst-Nachmittag hast.
- •du das Wort „Trockenstrauß” schon immer gerne gehört hast.
Kleine Tante-Ema-Momente
- ·Du hast schon einmal einen ganzen Balken in deiner Küche mit Bündeln behangen. Und dich gefreut, wie sehr das nach Sommer aussah.
- ·Du hebst Blüten aus Geschenken auf, weil du weißt, dass sie später schön werden. Die Blumen wissen es auch.
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