Handlettering – Wenn Worte sich schön anziehen.
Ein Wort, ein Stift, ein bisschen Übung – und plötzlich sieht dein „Danke” aus, als hätte es sich für dich schick gemacht.
Nicht sicher, ob Handlettering zu dir passt? Kreativfinder starten – 17 Fragen, deine Spur.
Handlettering ist Zeichnen mit Buchstaben. Du malst sie, statt sie zu schreiben. Du überlegst dir, wie ein „g” schwingen soll, wie viel Platz das „O” braucht, ob das Wort „Sommer” eher rund und weich wird oder ein bisschen frech und schräg.
Es ist überraschend meditativ. Ein Wort. Bleistift. Nochmal. Marker. Nochmal. Feine Linien. Dicke Schwünge. Manchmal ein kleiner Punkt am „i”, der aussieht wie ein Herz, weil er es sein darf.
Man lernt beim Handlettering, dass Schrift Charakter hat. Und dass zwei Menschen dasselbe Wort schreiben können und es trotzdem völlig unterschiedlich aussieht. Deshalb sind handgeletterte Karten so warm: sie sagen nicht nur, was drauf steht. Sie sagen auch, wer es geschrieben hat.
Geburtstagskarten, Menükarten, kleine Rahmen an der Wand, Einladungen, Tafeln im Wohnzimmer – Handlettering ist überall dort schön, wo Worte eine Bühne bekommen sollen.
Das passt zu dir, wenn …
- •du gerne Karten und Geschenke persönlich gestaltest.
- •du Freude an schönen Stiften hast.
- •du dich an gleichmäßigen Bewegungen entspannst.
- •du gerne übst, bis eine Kleinigkeit sitzt.
- •du schöne Schrift schon immer angezogen hast.
Kleine Tante-Ema-Momente
- ·Du hast mehr Stifte, als du zur Zeit in einer Hand halten kannst.
- ·Du hast schon einmal eine Einkaufsliste gelettert und danach fast nichts eingekauft, weil sie zu schön aussah.
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