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Bullet Journal – Wenn das eigene Leben endlich auf eine Doppelseite passt.

Ein leeres Notizbuch, ein paar Symbole, deine Handschrift – und plötzlich hast du einen Kalender, der genauso tickt wie du.

Nicht sicher, ob Bullet Journal zu dir passt? Kreativfinder starten – 17 Fragen, deine Spur.

Ein Bullet Journal ist Kalender, Ideenheft, To-do-Liste und stiller Gefährte in einem. Du legst dir ein Notizbuch an – meistens mit dezenten Punkten – und beschriftest es selbst. Kein vorgegebener Monatsplan. Kein „so muss es aussehen”. Nur das, was du wirklich brauchst.

Es beginnt oft mit einer Liste. Dann kommt ein Monatsplan. Dann eine Sammlung: gelesene Bücher, gesehene Filme, Ideen für den Garten, Zitate, gute Rezepte. Manche Menschen zeichnen. Manche schreiben nur. Manche lettern Überschriften.

Was alle gemeinsam haben: das Gefühl, dass ihr Kopf ein bisschen leiser wird, wenn sie ihn aufs Papier bringen. Nicht digital. Nicht schnell. Sondern von Hand.

Bullet Journals sind kleine Selbstgespräche. Sie halten fest, was war, und ordnen, was noch kommt. Und sie werden mit der Zeit zu einem Buch, das erstaunlich viel über einen erzählt – ohne dass man es je bewusst so geplant hätte.

Das passt zu dir, wenn …

  • du gerne Dinge handschriftlich sortierst.
  • du dich an Ordnung freust, die zu dir passt.
  • du auch gerne verschönerst, was ohnehin schon funktioniert.
  • du gerne Listen führst.
  • du dir kleine Rituale wünschst.

Kleine Tante-Ema-Momente

  • ·Du hast schon einmal ein neues Bullet Journal begonnen, weil das alte „zu unordentlich” war. Und danach lachend die alte Seite wieder eingeklebt.
  • ·Du hast einen Lieblingsstift, den du niemandem leihst. Und alle wissen das.

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