Junk Journal – Ein Buch aus Kleinigkeiten, die niemand wegwerfen wollte.
Alte Buchseiten, Tee-Etiketten, Briefumschläge, verwaschene Zettel – ein Junk Journal ist eine Art Poesiealbum für Fundstücke.
Nicht sicher, ob Junk Journal zu dir passt? Kreativfinder starten – 17 Fragen, deine Spur.
Junk Journal heißt eigentlich „Kramkiste-Buch”. Es ist ein selbstgebundenes oder selbst zusammengetragenes Buch aus lauter Dingen, die einzeln vielleicht nicht viel wert sind – zusammen aber ein wunderbar warmes Ganzes ergeben.
Alte Buchseiten, deren Text du magst. Ein Tee-Etikett, das dich an einen bestimmten Abend erinnert. Ein Zettel vom Wochenmarkt. Ein Ausschnitt aus einer Zeitung, der dich zum Lächeln gebracht hat. Alles darf hinein. Alles wird Teil einer stillen, sehr persönlichen Erzählung.
Junk Journals dürfen unaufgeräumt aussehen. Sie dürfen dick werden, mit Faltseiten, kleinen Umschlägen, Bändchen und versteckten Fächern. Sie dürfen bekritzelt sein, überklebt, wieder überklebt. Sie sind mehr Prozess als Produkt.
Und das ist das Schöne daran: man muss nicht wissen, wohin. Man macht einfach. Und irgendwann hat man ein Buch in der Hand, das aussieht, als wäre es aus einem alten Dachboden gefallen – nur eben komplett aus deinem Leben.
Das passt zu dir, wenn …
- •du gerne Kleinigkeiten sammelst.
- •du dich an unperfekten, gewachsenen Dingen freust.
- •du gerne über Zeit hinweg an etwas arbeitest.
- •du auch gerne mal drüber malst, klebst, kritzelst.
- •du Bücher liebst, die man wirklich anfasst.
Kleine Tante-Ema-Momente
- ·Du hast eine Kramschublade, aus der du regelmäßig Dinge in dein Journal umsiedelst.
- ·Du hast schon einmal einen Zettel aus dem Papierkorb geholt, weil er zu deinem Journal gepasst hätte.
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