Kerzen gießen – Wenn Wachs Zeit für sich braucht.
Wachs schmelzen, Docht spannen, warten – und dann brennt an einem grauen Abend etwas, das du selbst gemacht hast.
Nicht sicher, ob Kerzen gießen zu dir passt? Kreativfinder starten – 17 Fragen, deine Spur.
Kerzen gießen ist ein Winter-Hobby, das den ganzen Sommer wärmt. Man schmilzt Wachs im Wasserbad – gerne Rapswachs oder Sojawachs, weil sie freundlich zur Nase sind – spannt einen Docht und gießt langsam ein.
Dann wartest du. Und lernst nebenbei, was Geduld wirklich heißt. Wachs braucht Zeit, um fest zu werden. Es zieht sich in der Mitte zusammen. Es bekommt oft eine kleine Senke, die man am Ende nochmal auffüllt. Kerzenmachen ist kein Sofort-Hobby. Aber ein sehr zufriedenes.
Dazu darfst du experimentieren: Bienenwachsplatten rollen für schnelle Erfolge. Recycelte Wachsreste in schönen Gläsern gießen. Duftöle behutsam einrühren, wenn du magst. Deine eigene Farbe, dein eigenes Glas, dein eigener Docht.
Und an einem grauen Abend im November, wenn draußen alles nass ist, zündest du eine Kerze an, die du selbst gemacht hast. Und das Zimmer sieht sofort anders aus.
Das passt zu dir, wenn …
- •du gerne Warmes und Wachs magst.
- •du dich an ruhigen, langsamen Prozessen freust.
- •du auch gerne verschenkst.
- •du deine eigenen Gläser und Deko-Elemente sammelst.
- •du dir kleine Rituale im Winter wünschst.
Kleine Tante-Ema-Momente
- ·Du hast Kerzenreste in einer Kiste. Und sie werden auch nicht weniger, weil du sie „bald” wieder gießen willst.
- ·Du hast schon einmal Duftkerzen verschenkt und heimlich eine für dich behalten. Die schönste.
Das wirst du auch mögen
Unsicher, ob das wirklich deins ist? Der Kreativfinder verrät's.
Zum Kreativfinder